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Absender Thema: BZ: LEG läßt Familie im Vauban zwangsräumen
ande
Administrator
25.11.2005
Badische Zeitung vom Mittwoch, 23. November 2005

LEG lässt Familie im Vauban zwangsräumen
Kinder sollen andere Hausbewohner gefährdet haben

Von unserer Redakteurin Heike Spannagel

Die Miete hat sie immer pünktlich überwiesen. Trotzdem wird eine siebenköpfige Familie im Stadtteil Vauban heute zwangsgeräumt. Ihre Vermieterin, die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG), hat ihr wegen „Störung des Hausfriedens“ gekündigt. Im Mai diesen Jahres hatte das Amtsgericht Freiburg diese Kündigung als rechtmäßig eingestuft. Kinder der Familie waren beim Zündeln erwischt worden. Außerdem beschwerten sich Nachbarn wegen Ruhestörungen, Beleidigungen und Verletzung der elterlichen Aufsichtspflicht.

Umzugschaos herrschte gestern bei der Familie, die seit fünf Jahren in der Vier-Zimmer-Wohnung der LEG im Vauban lebt. Erst am Montag hatte sie von der bevor stehenden Zwangsräumung erfahren. Gestern wusste die 42-jährige Mutter noch nicht einmal, wo sie heute mit ihrem Mann und den fünf drei- bis dreizehnjährigen Kindern landen würde. „Wir haben bis zuletzt gehofft, dass wir Aufschub bekommen“, sagt sie. Am schlimmsten sei die Situation für die Kinder, die aus ihrer vertrauten Umgebung gerissen würden. Eine Nachbarin hat zwei Räume organisiert, wo die Familie ihre Besitztümer vorerst lagern kann. Heute Vormittag wird der Gerichtsvollzieher mit einem Möbelwagen vor der Tür stehen. Ein Vertreter des städtischen Sozial- und Jugendamts wird die Familie begleiten. „Sie bekommt zwei Zimmer in einer Übergangswohnung“, teilte Rathaus-Sprecherin Edith Lamersdorf gestern mit. Die Stadt werde sie dann bei der Wohnungssuche unterstützen.

Auslöser für diese Zwangsräumung war ein Vorfall im Sommer vergangenen Jahres. Der damals elfjährige Sohn der Familie hatte beim Spielen auf dem Balkon ein Feuer entfacht. Ein Nachbar rief daraufhin die Feuerwehr, ein anderer löschte die Flammen. „Das hat uns veranlasst, die Notbremse zu ziehen“, sagt LEG-Sprecher Dieter Ott. Man habe die Kündigung veranlasst. Die Sicherheit der Bewohner des Hauses, in dem insgesamt 22 Parteien leben, gehe vor. So seien die Kinder der Familie in den Jahren zuvor wiederholt beim Zündeln beobachtet worden. Die LEG habe mehrmals versucht, mit den Eltern Gespräche zu führen. Diese seien aber nicht bereit gewesen, „auf ihren Nachwuchs einzuwirken“. Auch das Angebot einer Ersatzwohnung hätten sie ausgeschlagen. Ähnliches berichtet Rathaus-Sprecherin Lamersdorf. Die Familie – der Mann ist arbeitslos – habe in den vergangenen Jahren immer wieder Hilfe vom Sozial- und Jugendamt benötigt. Zuletzt sei sie von einer sozialpädagogischen Familienhelferin unterstützt worden, die ihren Dienst aber Ende Oktober wegen „fehlender Mitarbeit“ seitens der Mutter aufgegeben habe.

Die Frau selbst weist alle Vorwürfe zurück. „Wir tun, was wir können“, sagt sie. Vergeblich hätten sie sich bislang bemüht, in Freiburg eine neue Wohnung zu finden. Von Mobbing im angeblich kinderfreundlichen Vauban spricht eine Nachbarin, die versucht hat, für die Familie einzutreten.

„Schwer nachvollziehbar“ findet deren Anwalt, der Freiburger Klaus Rembold, das kompromisslose Verhalten der LEG. Sie habe die Zwangräumung durchgesetzt, obwohl die Familie auch auf juristischem Wege alles versucht habe, dies zu verhindern.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de
groelli1
Experte
25.11.2005
Thema wieder eröffnet, oder warum stehts im Forum, und nicht nur im Pressespiegel?
groelli1
ande
Administrator
28.11.2005
Es gibt Leute, die sich nachträglich informieren wollen, die nicht sofort den Weg zum Pressespiegel finden.

Die Diskussion war nie beendet, wir haben nur zwei Nutzer, die ihre Äußerungen angesichts der Zusammenhänge wieder zurückgenommen haben.

Warum sollte man also über einen Zeitungsartikel nicht sprechen, der auch außerhalb der beiden Damen Betroffenheit auslöst - wie ich z.B. in meinem Mailpostfach festellen kann.

Über Jahre war nicht so viel los hier...

UPDATE 28.11. : Es steht deshalb auch hier und nicht nur im Pressespiegel, weil man im Pressespiegel normalerweise nicht direkt antworten kann. Artikel mit Diskussionsbedarf nehme ich deshalb manchmal zusätzlich hier rein.
[Beitrag vom: 25.11.2005 12:47 geändert durch: ande am: 28.11.2005 21:03]
insider
27.11.2005
Wieder wird das Thema aufgegriffen, obwohl der sachliche Artikel in der BZ nur ein kleiner Teil der Auseinandersetzungen wieder spiegelt.

Die Familie hat nicht nur mit mehreren Nachbarn Schwierigkeiten, sondern auch Ämter, Hilfeinstitutionen aber auch der Vermieter wurde über Jahre hinweg sehr barsch angegangen bzw. deren Hilfeangebote ausgeschlagen.

Der Vorfall vom letzten Sommer war nur der Auslöser, es gingen jedoch viele Vorfälle voraus, die vom Gericht dann letztendlich als Gesamtes bewertet wurden. Auch wurde nicht gegen die Kinder der Prozess geführt, sondern wegen dem Verhalten der Eltern.

Nicht am Montag, also zwei Tage vor der Räumung, hat die Familie von dem Termin Kenntnis erhalten, sondern im Mai erging ein Urteil auf Räumung im Oktober und als dann Ende September bzw. Anfang Oktober die Prozesskostenhilfe mit einem Verfahrenshinweis für eine eventuelle Berufung vom Landgericht abgelehnt wurde, konnte kein Prozessbeteiligter mehr davon ausgehen, dass die Räumung ausgesetzt wird. Auch ein letzter Versuch mit einer Beschwerde gegen die Ablehnung konnte aufgrund der Aussagen der Vorinstanzen nur negativ beschieden werden.

Nicht zuletzt aufgrund der Vorfälle während des Prozesses wird jeder Aussenstehende auch verstehen, warum dem Vermieter nichts anderes übrig blieb, als hart zu bleiben und zu räumen.

Zu keiner Zeit hat die Familie nachgewiesen, dass Sie eine neue Wohnung sucht.

Auch der Hinweis auf Zahlung der Miete ist nicht wichtig, da der Vermieter wie bereits oben erwähnt nicht wegen Zahlungsverzugs geklagt hat.

Die obigen Schilderungen können jederzeit schriftlich belegt werden, weshalb hier jetzt nicht Stimmung gemacht werden sollte, sondern jeder Interessierte hat das Recht mehr Details der Geschichte zu erfahren.
ande
Administrator
27.11.2005
Das Thema wurde nicht in dem Sinne "wieder aufgegriffen", es interessiert aber scheinbar einen Haufen Menschen auf dem Vauban. Das Diskussionsforum ist genau dazu da, zusätzliche Informationen wie zum Beispiel Ihre und eventuell verschiedene Meinungen zu sammeln. Insofern danke ich nicht nur für Ihren Beitrag, sondern auch allen anderen Schreibern zum Thema.


[Beitrag vom: 27.11.2005 12:13 geändert durch: ande am: 27.11.2005 12:13]
spiderlily
28.11.2005
Benutzer insider schrieb am 27.11.2005:
 
Wieder wird das Thema aufgegriffen, obwohl der sachliche Artikel in der BZ nur ein kleiner Teil der Auseinandersetzungen wieder spiegelt.
 

richtig. der bz-artikel widerspiegelte nur einen kleinen teil der auseinandersetzung.

 Die Familie hat nicht nur mit mehreren Nachbarn Schwierigkeiten, sondern auch Ämter, Hilfeinstitutionen aber auch der Vermieter wurde über Jahre hinweg sehr barsch angegangen bzw. deren Hilfeangebote ausgeschlagen. 

diese geballte behauptung von "schuld der familie an ihrer eigenen situation" wiederum ist bar jeder sachlichkeit. einerseits hatte die familie schwierigkeiten u.a. mit dem jugendamt, weil dieses vom/von den nachbarn verständigt wurde als der mutter in aller öffentlichkeit mal "die hand ausrutschte". begründung: kindesmißhandlung. es ist sehr schwer, dieser art von sozialpädagogischer behördenarroganz - resp. die der "Ämter, Hilfeinstitutionen" - durchgehend freundlich entgegenzutreten bzw. mit ihr umzugehen. hilfeangebote der vermieterin sind mir nicht bekannt, eher gegenteiliges.

ich wiederhole mich gerne: die familie selbst hat ihrerseits und insbesondere nach der geburt des jüngsten kindes beim SuJ-amt um hilfe ersucht und sie auch bekommen.

aufoktroyierte hilfe abzuschlagen ist nicht unbedingt barsch, vielmehr sinnvoll und als selbstschutz anzusehen. daß die sozpäd-familienhilfe in person der letzten inhaberin dieses "amtes" dann von seiten der familie beendet wurde, liegt innerhalb ihrer kompetenzen. wer sich etwas näher mit dieser art von hilfevertrag auskennt, weiß um die freiwilligkeit und um die selbstverantwortung der betroffenen familien. sie können jederzeit aus dem hilfeverhältnis wieder ausscheiden. vielleicht sollte hier mal zur verdeutlichung der schwierigkeiten der sozpäd-helferin die besonderheit der familie kurz dargestellt werden:

der vater der kinder stammt aus der Levante. er ist - ein in D studierter und diplomierter - informatiker und seit über drei jahren arbeitslos. er ist muslim. und ein schachspieler ersten ranges. vor allem aber ist er ein wunderbarer vater für seine kinder. das kann ich im andenken an meinen eigenen, jüdischen, mit fug und recht behaupten.

die mutter hat nach ihrem abitur zuerst germanistik studiert, abgebrochen und dann als schneiderin ausgelernt. bis auf ihren ältesten hat sie alle ihre kinder per hausgeburt zur welt gebracht. sie hat alle ihre kinder gestillt und getragen. soweit ganz ideal alles. der streß hier im Vauban aber hat sie total zermürbt. anstatt daß dieses quartier bzw. die menschen hier sie durch seinen besonderen kinderfreundlichen charakter bei der erziehung ihrer kinder unterstützt hätte/n, ist sie mit ihrer art nur auf widerstand und feindseligkeit - insbesondere in ihrer unmittelbaren umgebung gestoßen. das letztere ist besonders belastend.

ihr antiautoritärer erziehungsstil ist in dieser obigen mischung - gelinde gesagt - abenteuerlich für konservative gemüter:

das familienleben spielt sich z.t. vor dem haus ("auf der straße") ab, die kinder sind viel draußen, auch die ganz kleinen. ganz besonders im sommer, wo auch die anderen "normalen" nachbarn gerne türen und fenster öffnen. die autoritären strukturen sind in ihrer familie durch liebe und gegenseitigen respekt ersetzt, was sich insbesondere in der geistigen entwicklung, aber auch in der außerordentlichen körperlichen agilität der kinder niederschlägt (bewegung macht intelligent). die sprachliche entwicklung bereits der kleinen ist denen ihrer altersgenossen weit voraus, wer sich mal mit ihnen unterhalten hat, ist von ihrer gepflegten und exquisiten sprache überrascht und angetan. in seiner altersgruppe gilt der älteste als hochbegabt. er ist ein insektenspezialist und biologie-experte ersten ranges.

und das alles im Vauban: wunderbare umstände und voraussetzungen für kindliche entwicklung - wären da nicht die trotzdem und unerwartet doch vorhandenen sozialen strukturen, die eher auf disziplin und leistung hin ausgelegt sind. die familie war insbesondere auch durch die lärmempfindlichkeit der nachbarn einem außerordentlichen druck unterworfen. dieser fand seinen ausprägung nicht allein in den beschwerden der erwachsenen, sondern und vielmehr auch im immer ausfallenderen benehmen der dazugehörenden jugendlichen, die die aversionen iher erwachsenen vorbilder viel ungehemmter und ungezügelter "rüberbrachten":
die eltern wurden körperlich attackiert, der mutter beim stillen ihrer jünsten auf dem schulhof z.b. zigarettenrauch direkt ins gesicht gepustet, dem vater zu sylvester "spaßeshalber" ein veritabler böller zwischen die beine geworfen, sodaß er im schritt zur explosion kam. die kinder und ihre mutter wurden bespuckt und beschimpft, mit ausdrücken, alle unterhalb der gürtellinie: b..ch, sch...pe, a...geburt, f...ker etc. es kam sogar zu tätlichen auseinandersetzungen zwischen den jugendlichen und dem vater, der sich schützend vor frau und kinder stellte. so war es nicht im geringsten verwunderlich, daß sich ein ungeheurer druck auch innerhalb der familie aufbaute: die umgangsformen verrohten, die kinderspiele wurden zunehmend aggresiver - kein wunder angesichts der traumatisierungen. eine sozpäd-hilfe hätte diesen besonderheiten rechnung tragen müssen - tat sie aber nicht. sie lieferte dem SuJ-amt haarsträubende familiendiagnosen. so mußten z.b. die eltern neben all den schwierigkeiten mit der LEG auch noch monatelang um eine angemessene schule für den ältesten kämpfen, der aufgrund seiner verweigerungshaltung als nicht beschulbar, wegen seiner gegenwärtigen feldforschungen mit erdwespen als bizarr veranlagt gilt und deswegen in die sonderschule ZURÜCKgeschickt werden sollte! Menschen, Leute, das ist zuviel für eine einzelne frau! das hält keine familie aus, geschweige denn eine "normale". ist doch logisch, wenn die mutter der fünf kinder sich von dieser "hilfe" trennt!

 Der Vorfall vom letzten Sommer war nur der Auslöser, es gingen jedoch viele Vorfälle voraus, die vom Gericht dann letztendlich als Gesamtes bewertet wurden. Auch wurde nicht gegen die Kinder der Prozess geführt, sondern wegen dem Verhalten der Eltern. 

diese behauptungen sind m.e. äußerst unredlich. in kenntnis der gerichtsprotokolle möchte ich so kurz wie möglich auf sie eingehen:

der balkonbrand (von dem die schreiberin übrigens ihre eigenen fotos gemacht hat) war tatsächlich der auslöser. ihm gingen in den vier jahren davor eine reihe von vorfällen voraus, die zum größten teil durch ein koko-gespräch im jahre 2003 bereinigt und durch ein sechsmonatiges wohlverhalten der familie "vergessen und vergeben" sein sollten. und zwar in form der rücknahme der abmahnung(en). diese rücknahme - ich schrieb es bereits - ist trotz erfolgreicher sechsmonatiger "bewährung" nie erfolgt. WEIL das ehepaar sie aufgrund eines mißverständnisses nicht beantragt hatte. dieser umstand wurde ihnen erst bei der klageerwiderung der LEG bewußt (das ehepaar hatte feststellungsklage eingereicht), als deren anwälte die abmahnungen wieder aus dem OFF hervortreten ließ und dieselbigen als rechtliche grundlage von kündigung herhielten. das war's dann. es lag an der richterin, die situation angemessen zu beurteilen. darüber, ob sie dies auch tat, sollte das landgericht entscheiden.

in kenntnis der gerichtsprotokolle muß ich auch der behauptung, es handelte sich nicht um die kinder, entschieden widersprechen. es ging fast ausschließlich um den umgang der kinder mit feuer, feuerzeugen und feuerwerkskörper. und der verantwortung der eltern dafür (der mutter überwiegend - der arbeitslose vater ist genauso an- oder abwesend wie jeder andere arbeitende familienernährer: arbeitssuche, 1-euro-jobs, erledigungen etc.). da der umgang der kinder mit feuer - die zeugen mochten es noch so dramatisieren - und die wahrnehmung der aufsichtspflicht durch die eltern das allgemeine maß nicht über- bzw. unterschritt, ist die entscheidung der richterin zugunsten der LEG den nicht zurückgezogenen abmahnungen zu schulden. und der auffasung der LEG wie der richterin - so sehe ich das -, daß die auffälligkeit des einen buben die eltern zu einer gesteigerten aufsichtspflicht gegenüber ALLEN ihren kinder hätte veranlassen müssen. die abmahnung betraf ja nur den jüngeren, nicht den älteren. der wiederum hatte per nachlässigkeit den balkonbrand verursacht. immerhin elf jahre unauffälligkeit bzw. sicherer und altersgemäßer umgang mit feuer. das ist schon was, oder nicht?

mal anders betrachtet: wäre das feuer von einem erwachsenen "entfacht" worden, hätten keine abmahnungen vorgelegen, hätte die LEG dann gekündigt? Kündigen können? Nein, hätte sie nicht.

 Nicht am Montag, also zwei Tage vor der Räumung, hat die Familie von dem Termin Kenntnis erhalten, sondern im Mai 

das ist von mir so auch nicht behauptet worden. vielmehr schrieb ich vom endgültigen bescheid, einem telefonischen, durch den gerichtsvollzieher. und der erfolgte am montag. (immerhin hätte die LEG in kenntnis davon, daß noch keine neue wohnung gefunden worden war, ihre anwälte dazu anhalten können, die sicherungsleistung ihrerseits NICHT zu hinterlegen. damit wäre die räumung zumindest aufgeschoben worden, wenn auch nicht ganz aus der welt geschaffen. hoffen verboten?)

 erging ein Urteil auf Räumung im Oktober 

richtig

 und als dann Ende September bzw. Anfang Oktober die Prozesskostenhilfe mit einem Verfahrenshinweis für eine eventuelle Berufung vom Landgericht abgelehnt wurde, konnte kein Prozessbeteiligter mehr davon ausgehen, dass die Räumung ausgesetzt wird. 


das ist sachlich nicht korrekt. ich kann in kopie korrespondenz vorlegen, in dem die LEG um zeitlichen aufschub verlangt für die abgabe einer stellungnahme zum einwand des rechtsanwaltes der familie gegen die abweisung der prozeßkostenhilfe. d.h. im klartext, das gericht hatte zu diesem zeitpunkt noch keinen endgültigen beschluß gefaßt. (der einwand war akzeptiert, eine stellungnahme der gegenseite zugelassen)

danach wird alles ziemlich undurchsichtig und ich bin bestrebt, mir und anderen interessierten in dieser sache klarheit zu verschaffen (daß ich diese nicht habe, ist dem umstand zuzuschreiben, daß ich die vergangenen 3-4 wochen ziemlich krank war und mich nicht so um die belange der total überforderten familie kümmern konnte, wie das nötig gewesen wäre.)

 Auch ein letzter Versuch mit einer Beschwerde gegen die Ablehnung konnte aufgrund der Aussagen der Vorinstanzen nur negativ beschieden werden. 

siehe oben

 Nicht zuletzt aufgrund der Vorfälle während des Prozesses wird jeder Aussenstehende auch verstehen, warum dem Vermieter nichts anderes übrig blieb, als hart zu bleiben und zu räumen. 


DAS hätte ich doch gerne präziser. von welchen vorfällen genau ist hier die rede? ich habe es zwar in einem meiner postings (die beim forumsbetreiber gespeichert sind) angedeutet, möchte es jetzt aber von user "insider" doch ausgeführt haben.

 Zu keiner Zeit hat die Familie nachgewiesen, dass Sie eine neue Wohnung sucht.  

wer hatte dies verlangt? das gericht? die Stadt Freiburg? der gerichtsvollzieher? die LEG? - bitte genauer

 Auch der Hinweis auf Zahlung der Miete ist nicht wichtig, da der Vermieter wie bereits oben erwähnt nicht wegen Zahlungsverzugs geklagt hat. 

das ist korrekt, der hinweis erfolgte wohl aufgrund der gängigen, landläufigen annahme, geräumt würde nur bei zahlungsverzug bzw. bei nichtzahlung.

 Die obigen Schilderungen können jederzeit schriftlich belegt werden, weshalb hier jetzt nicht Stimmung gemacht werden sollte, sondern jeder Interessierte hat das Recht mehr Details der Geschichte zu erfahren. 


dem stimme ich zu.

Spiderlily

_________________

[Beitrag vom: 28.11.2005 01:39 geändert durch: spiderlily am: 28.11.2005 01:49]
[Beitrag vom: 28.11.2005 01:49 geändert durch: spiderlily am: 28.11.2005 01:50]
insider
28.11.2005
Entschuldigen sie, dass ich erst jetzt antworte, doch nachts schlafe ich meistens, um tagsüber dann arbeiten zu gehen.

Wenn meine Info stimmen, dann wird die Stadtverwaltung wieder eine Familie mit Kinder für die 4 Zimmerwohnung mit Hobbykeller (oder weiterem Schlafzimmer) vorschlagen. Es gibt bestimmt genübend Bewerber für diese Wohnung mit max. 4 Schlafzimmer sowie weiteren Wohnräumen.

Also warten wir ab, wie sich jetzt die Nachbarschaft entwickelt. Verwenden sie ihre Energie lieber auf das Finden einer besseren Whg. als weiter eine Schlammschlacht zu fahren.

Angebote über weitere Info´s sind bereits im geschlossenen Forum gemacht worden, deshalb ist dies meine letzte Meldung zu diesem Thema.
[Beitrag vom: 28.11.2005 20:51 geändert durch: insider am: 28.11.2005 20:52]
ande
Administrator
28.11.2005
Sehr geehrter insider,

ich muß auch Sie leider bitten Worte wie Schlammschlacht zu vermeiden. Ferner sollten Sie Ihrem Gegenüber nicht unterstellen, sie / er würde nicht arbeiten. Wo es um belegbare Fakten geht, sind derartige Manöver unnötig.

Und nein, damit schlage ich mich weder auf die eine noch auf die andere Seite. Meine Aufgabe ist, die Standards der Diskussion so hoch wie möglich zu halten. Ich bitte also um Verständnis.

Schönen Gruß
Andreas Delleske
spiderlily
29.11.2005
Benutzer insider schrieb am 28.11.2005:
 
Nicht zuletzt aufgrund der Vorfälle während des Prozesses wird jeder Aussenstehende auch verstehen, warum dem Vermieter nichts anderes übrig blieb, als hart zu bleiben und zu räumen.
 


DAS hätte ich immer noch allzugern von user insider präzisiert bekommen. wenn sogar ich, als anwesende bzw. zeugin beim prozeß selbst, mir von besagten vorfällen keine vorstellung machen kann, wie sollten es dann außenstehende vermögen? warum also blieb dem vermieter nichts anderes übrig, als hart zu bleiben und zu räumen?

ich habe user insider's worte ernst genommen und bitte ihn nochmals, zum verständnis aller interessierter beizutragen und diese details bekanntzumachen.

Spiderlily
spiderlily
29.11.2005
Benutzer insider schrieb am 28.11.2005:
 Entschuldigen sie, dass ich erst jetzt antworte, doch nachts schlafe ich meistens, um tagsüber dann arbeiten zu gehen. 

das sei dir nachgesehen - viele leute meinen, ich sollte neben vier kids, einem enkelchen, dem haushalt, meinen ehrenamtlichen tätigkeiten und meiner chronischen schreib- und lernwut eigentlich mehr schlafen. das liegt wohl am stoffwexel

 Wenn meine Info stimmen, dann wird die Stadtverwaltung wieder eine Familie mit Kinder für die 4 Zimmerwohnung mit Hobbykeller (oder weiterem Schlafzimmer) vorschlagen. Es gibt bestimmt genübend Bewerber für diese Wohnung mit max. 4 Schlafzimmer sowie weiteren Wohnräumen. 

das ist ein feiner zug der stadtverwaltung: in eine große wohnung mit sozialbindung auch entsprechend viele leute/kinder reinzulassen. was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist, wieso die zwangsgeräumte familie für die zugewiesenen zwei zimmer mit einer gesamtgröße von ca. 30qm ebensoviel miete zahlen muß (ich weiß, ich weiß: von amtswegen bezahlt...) wie für ihre 100qm hier im Vauban (exkl.(!). hobbykeller - auch als schlafzimmer nutzbar).

 Also warten wir ab, wie sich jetzt die Nachbarschaft entwickelt. 

ich denke, gut. wer hat schon lust auf die wiederholung dieser katastrophe.

 Verwenden sie ihre Energie lieber auf das Finden einer besseren Whg. als weiter eine Schlammschlacht zu fahren 

eine wohnung für wen? blick ich grad nicht. und den rest steck ich weg. so einfach geht das.

 Angebote über weitere Info´s sind bereits im geschlossenen Forum gemacht worden, deshalb ist dies meine letzte Meldung zu diesem Thema. 

siehe mein voriges posting

Spiderlily

_________________

[Beitrag vom: 29.11.2005 07:27 geändert durch: spiderlily am: 29.11.2005 07:30]
[Beitrag vom: 29.11.2005 07:30 geändert durch: spiderlily am: 29.11.2005 07:30]
[Beitrag vom: 29.11.2005 07:30 geändert durch: spiderlily am: 29.11.2005 07:49]
spiderlily
30.11.2005
Benutzer spiderlily schrieb am 29.11.2005:
 
Benutzer insider schrieb am 28.11.2005:
 
Nicht zuletzt aufgrund der Vorfälle während des Prozesses wird jeder Aussenstehende auch verstehen, warum dem Vermieter nichts anderes übrig blieb, als hart zu bleiben und zu räumen.
 


DAS hätte ich immer noch allzugern von user insider präzisiert bekommen. wenn sogar ich, als anwesende bzw. zeugin beim prozeß selbst, mir von besagten vorfällen keine vorstellung machen kann, wie sollten es dann außenstehende vermögen? warum also blieb dem vermieter nichts anderes übrig, als hart zu bleiben und zu räumen?

ich habe user insider's worte ernst genommen und bitte ihn nochmals, zum verständnis aller interessierter beizutragen und diese details bekanntzumachen.

Spiderlily

 


ich wiederhole meine bitte an insider.

Spiderlily
spiderlily
02.12.2005
Benutzer insider schrieb am 28.11.2005:
 Angebote über weitere Info´s sind bereits im geschlossenen Forum gemacht worden, deshalb ist dies meine letzte Meldung zu diesem Thema. 


wenn sich jemandem die logik dieser aussage erschließt, der möge sich hier zu wort melden. ansonsten sehe ich die weigerung von insider, seine behauptung:

es seien gewisse vorfälle vor gericht gewesen, welche die LEG bzw. deren hausverwaltung dazu bewogen hätten, gegen die zwangsgeräumte familie die "harte tour" zu fahren

durch die bekanntgabe weiterer details verständlich und begreifbar zu machen, als den versuch an, die diskussion zu beenden.

ich werde Ande nach seiner rückkehr bitten, die leserbriefe in der Badischen Zeitung zu diesem topic hier reinzustellen. deren sprache widerspricht m.e. all denjenigen, die hier den eindruck erwecken wollen, der familie sei recht geschehen.

Spiderlily
ande
Administrator
02.12.2005
Gesagt, getan: Die Leserbriefe zum Thema finden sich hier:

http://vauban.de/forum/thema-1531.html

[Beitrag vom: 02.12.2005 08:43 geändert durch: ande am: 02.12.2005 08:44]
spiderlily
02.12.2005
Benutzer ande schrieb am 02.12.2005:
 
Gesagt, getan: Die Leserbriefe zum Thema finden sich hier:

http://vauban.de/forum/thema-1531.html
 


danke, Ande! und großen und herzlichen dank allen leserbriefschreiberInnen von der familie, für die anteilnahme und die hilfe in den schweren tagen.

zu kritisieren ist nochmals die stadt Freiburg:

die notunterkunft der Bayernstraße spottet jeglicher beschreibung. nicht nur, daß die familie ihre eigenen möbel mitbringen mußte. viel mehr war die küche, die sie mit zwei weiteren mitbewohnerInnen zusammen benützen, bis auf eine spüle und einen gasherd - LEER! kein kühlschrank, kein geschirrschrank, kein küchentisch, keine stühle - einfach nichts! in der ganzen wohnung funktionierte anfangs auch das warmwasser nicht, ebensowenig die heizung. erst auf betreiben der mutter muß jetzt ihre familie nicht mehr frieren.

weil die kinder total verängstigt sind, schlafen sie - bis auf den ältesten - alle bei ihrer mutter in einem zimmer. dort haben sie ein matrazenlager. man überlege sich das: sie wurden letzten endes zwangsgeräumt, weil ihre kinder - wie viele andere auch in diesem alter hier im Vauban - gezündelt haben. die miete war bezahlt. die wohnung gepflegt, die hausordnung beachtet (der mutter wurde sogar verboten nach osten/südosten/süden hin - zur Rahel-Varnhagen-Straße hin also - ihre wäsche vor der wohnung zu trocknen! während die familien im 2. stock die ihrige auf dem laubengang seit eh und je unbehelligt in die sonne hängen können...) - sie hatten sich außer dem umstand, viele und laut zu sein, einfach nichts zu schulden kommen lassen.

wie lange braucht die Stadt Freiburg eigentlich, um ihre zusage, nach erfolgter räumung eine neue wohnung für die familie zu besorgen, zu verwirklichen?! sollen die etwa weihnachten im obdachlosenasyl verbringen!?

übrigens:

die jüngste in der familie begeht morgen ihren 3. geburtstag. wer ein herz hat, bringt am montag eine kleinigkeit - was zum spielen oder was süßes für ihre ganze zwergentruppe - in die KITA Rahel-Varnhagen-Straße.

Alles Gute zum Geburtstag, kleine T.!

wünscht

Spiderlily

_________________

[Beitrag vom: 02.12.2005 18:49 geändert durch: spiderlily am: 02.12.2005 18:49]
[Beitrag vom: 02.12.2005 18:49 geändert durch: spiderlily am: 02.12.2005 18:50]
spiderlily
28.02.2006
Juhuu! Sie sind normal!

Die neue Familie, die in den vergangenen Tagen in die Wohnung der zwangsgeräumten Familie gezogen ist, ist LAUT! Die Leute mit ihren Kindern sind mindestens genauso lärmig wie diejenigen -

- die seit dem 23. November 2005 in zwei Zimmern in der Bayernstraße dahinvegetieren müssen. Die eine 6-Zimmer-Wohnung - von denen zwei Zimmer abgesperrt sind - mit zwei Frauen teilen müssen. Von denen eine Alkoholikerin ist, die um Mitternacht halbert die Schlafzimmertüre einschlägt, die Kinder als Mißgeburten beschimpft, die Mutter als Hure, den Mann als Ausländergesindel bespuckt. Wie lange hält das ein Mensch aus? Wie lange können eine gute Erziehung, eine Hochschulbildung, die Sehnsucht nach einem menschenwürdigen Leben, nach kinderfreundlicher Umgebung zur Contenance motivieren? Wie oft darf das Vertrauen in eine Verfassung, welche den Schutz der Menschenrechte verspricht und die Gewährleistung demokratischer Grundrechte, enttäuscht und mißbraucht werden, ohne daß eine geschundene Mutter die Nerven verliert?!

Die zu oft herbeigerufene Polizei sieht keinen Handlungsbedarf und - wer wüßte das nicht zu Genüge? - unser Rechtssystem attestiert dermaßen geschädigten Menschen verminderte Schuldfähigkeit und somit einen ungleich größeren Handlungsfreiraum als einer Familie mit fünf Kindern. So ist das eben hierzulande.

Wieso hat die Stadt Freiburg ihre Zusage, sich um die Familie zu kümmern, nicht eingelöst?! - Etwa, weil die Familie kein Einzelfall ist?

Unruhe in “Franzosenwohnungen”
Wirbel gibt's um jene 590 “Franzosenwohnungen” in Freiburg, die die Freiburger Stadtbau verwaltet und die der Ex-Freiburger Uwe Kleiner im Frühjahr für 40 Millionen Euro von einer Bank gekauft hat. In ihnen wohnten einst die Angehörigen der Soldaten der französischen Streitkräfte. 86 dieser Wohnungen hat der Chef der Münchner Bauunion unerwartet schnell weiter verkauft: an die Freiburger Sauer Wohnbau GmbH. Viele der Mieter sind beunruhigt, zumal Sauer bereits begonnen hat, die Wohnungen zu privatisieren.

Meines Wissens konkurriert die Familie aus dem Vauban seit Monaten mit mehreren anderen Großfamilien (natürlich Ausländer - deutsche Familien haben nicht so schamlos viele Kinder) mit z.T. bis zu 11 Mitgliedern!, die aus besagten "Franzosenwohnungen" ausziehen müssen (ganz ohne Abfindung versteht sich) - um 4/5-Zimmerwohnungen. Oha, das macht voll Bock: so ein Leben im kinderfreundlichen Freiburg! 'S Vauban können wir ja entmystifiziert am Wegrand liegenlassen.

Aber ist mensch in Sicherheit bei diesen unheimlichen Minusgraden in der städtischerseits so "großherzig" zur Verfügung gestellen Zufluchtswohnung? Oh nein, das ist mensch nicht!

Städt. Familien-Übergangswohnheim Bayernstrasse soll weichen
Die Zukunft des städtischen Übergangswohnheims für Familien und der Alleinerziehenden-Wohngemeinschaften in der Bayernstraße ist ungewiss: Die Münchner Gesellschaft “Bauunion” , der die Häuser gehören, will langfristig die Nutzung ändern. Zunächst jedoch änderte sich nur die Verwaltung, die Firma Sauer Immobilien hat sie von der Freiburger Stadtbau (FSB) zum 1. Januar übernommen(...)

Ob die Übergabe der Verwaltung an die Sauer Immobilien ein Vorzeichen eines Verkaufs der Häuser an die Sauer Wohnbau ist, darüber halten sich sowohl Uwe Kleiner als auch Jürgen Sauer, Geschäftsführer der Sauer Wohnbau, bedeckt. “Im Moment haben wir nur die Verwaltung übernommen” , sagt Jürgen Sauer. Bei der Stadt Freiburg sei bislang noch nichts davon bekannt gewesen, dass das Übergangswohnheim für Familien nicht mehr in der Bayernstraße erwünscht sei, berichtet Rathaus-Sprecherin Edith Lamersdorf. “Wenn wir die Häuser aufgeben müssten, dann wäre das ein Riesenproblem für uns” , sagt sie. Die Stadt ist spontan nicht in der Lage, Ersatz für die 15 Wohnungen zur Verfügung zu stellen.


Aber die Verwaltung der Wohnungen und z.T. die Betreuung z.B. der zwangsgeräumten Familie aus dem Vauban hat die Stadt praktischerweise bereits der Fa. Sauer übergeben - übertragen? überlassen? - wie auch immer.

Oder ist unseren Stadtvätern- und "-müttern" etwas der Handlungsspielraum abhandengekommen, weil die Familie einen ganz besonderen "Fürsprecher" hat? Der sich in der Verhandlung gegen die Familie vor dem Freiburger Amtsgericht unbehelligt uneidliche Falschaussagen leisten darf, weil er in den verschiedensten Aufsichtsräten und Vorständen von sehr großen und sehr mächtigen - sprich: finanziell potenten - "Organisationen" im Ländle sitzt und dem man es nur allzugern nachsieht - grad vor der Landtagswahl - wer weiß, wohin das Zünglein an der Waage ausschlägt, nicht wahr?! -, daß er alle möglichen gesetzlichen Regelungen zu seinen Gunsten auslegt, während eine Familie mit fünf Kindern so gar keine Chance hat. Weder Fehler zu machen noch aus ihnen lernen zu dürfen! Null!

Ich glaub das alles nicht und muß es doch verstehen! Jeden Morgen sehen, daß die Kinder in den Kindergarten gebracht werden, zur Schule gehen, abgeholt werden, zu Besuch kommen - und warum?! WARUM?!

Warum schaut Ihr alle zu? Schon wieder schaut ihr weg. Schaut weg wie schon Eure Eltern und Großeltern und Urgroßeltern. Und schweigt. Und denkt, eure Sorgen sind zu groß. Zu schwer. Zu arg. Es ist zu viel, denkt ihr. Wir können uns nicht auch noch um die da kümmern. Aber ihr vergeßt eins: Erst wenn ihr euch um andere sorgt, werden eure Übel kleiner. Ich schwör's. So ist es.

Spiderlily
die nach langer Krankheit wieder auf dem Damm ist
[Beitrag vom: 28.02.2006 09:22 geändert durch: spiderlily am: 28.02.2006 15:10]
 
08.02.2012, 17:14 - (0.016s) Spammerfutter Creative Commons-Lizenzvertrag Dieser Inhalt ist unter einer
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