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Thema: Inliner: Kinder in Vauban stark gefährdet! |
eRichLutz Großmeister ;-) 15.01.2008 |
Gerade eben hat es Lasse voll hingehauen – an den Schienen an der Vaubanallee! Er hat noch einmal Glück gehabt, es tat zwar weh und die Hose ist zerissen, aber gebrochen hat er sich nichts. Es hätte durchaus schlimmer kommen können, denn Lasse ist wie die meisten Kinder hier im Quartier, ohne Helm und Schützer mit Inline-Skates gefahren. Protektoren gelten wohl als "uncool" und Eltern dulden die Situation oder können sich gegen die Kinder nicht durchsetzen. Dabei ist das Verletzungspotential beim Skaten hoch, man braucht nur bei einer der Suchmaschinen die entsprechenden Suchbegriffe eingeben, um auf eine große Fülle von Material zu stoßen.
Scheinbar gelten Inliner bei vielen Eltern noch als harmloses Spielzeug und sie halten Ausbildung und Sicherheit für übertrieben. Ein Blick in die chirugischen Abteilungen der Krankenhäuser würde sie eines Besseren belehren! Ausgekugelte Schulter, Handwurzelfraktur und Trümmerbruch der Kniescheibe sind da noch die weniger gravierenden Fälle. Schlägt der Kopf ohne Helm auf den Asphalt auf, drohen schweres Hirn-Schädel-Trauma mit tödlichem Verletzungsrisiko! Denn mit den alten Rollschuhen, die anno dazumal unter die Halbschuhe geklemmt wurden, haben Inline-Skates nicht mehr viel gemein. Das Problem sind die relativ hohen Geschwindigkeiten, die systembedingt schlechten Bremsen am Schuh und der hoch liegende Schwerpunkt des Skaters. Das richtig in den Griff zu kriegen bedarf einer Ausbildung. Und die bieten z.B. die Skater-Clubs an, die es auch in Freiburg gibt. Dort lernt man nicht nur sicheres und richtiges Fahren, sondern auch die richtige Falltechnik. Ein Kind, das sich das Können nicht erworben hat, und ohne Protektoren fährt, kann die Falltechnik garnicht einsetzen! Und vor dem Hinfallen ist der/die beste Skater nicht gefeit. Es gibt immer mal wieder Situationen, wo andere unachtsam sind und einem in einen Sturz verwickeln können. Für den kontrollierten Sturz nach vorn sind Schützer am Knie, am Ellenbogen, an der Hand, sowie ein Helm auf dem Kopf absolutes Muß! Dabei läßt sich der Stürzende z.B. nach vorn auf die Knie fallen, stützt sich mit den Unterarmen auf den Boden und geht zum Abbremsen in die Streckung. Das führt auch bei heiklen Stürzen oft noch zu einem glimpflichen Ausgang. Wer "ohne alles" fährt spielt 'Russisch Roulette' und kann sich schon bei leichten Stürzen heftige Verletzungen zufügen.
Stellen Sie sich vor, fast alle fahren Auto ohne Führerschein und rasen durch die Straßen ohne Sicherheitsgurt und ohne Airbag! Das kann man sich heute eigentlich nicht mehr vorstellen – beim Inline-Skaten von Kindern und Jugendlichen ist die Situation aber im Prinzip genau so! |
- Nutzer gelöscht - Experte 14.06.2008 |
Benutzer eRichLutz schrieb am 15.01.2008:
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Gerade eben hat es Lasse voll hingehauen – an den Schienen an der Vaubanallee! Er hat noch einmal Glück gehabt, es tat zwar weh und die Hose ist zerissen, aber gebrochen hat er sich nichts. Es hätte durchaus schlimmer kommen können, denn Lasse ist wie die meisten Kinder hier im Quartier, ohne Helm und Schützer mit Inline-Skates gefahren. Protektoren gelten wohl als "uncool" und Eltern dulden die Situation oder können sich gegen die Kinder nicht durchsetzen. Dabei ist das Verletzungspotential beim Skaten hoch, man braucht nur bei einer der Suchmaschinen die entsprechenden Suchbegriffe eingeben, um auf eine große Fülle von Material zu stoßen.
Scheinbar gelten Inliner bei vielen Eltern noch als harmloses Spielzeug und sie halten Ausbildung und Sicherheit für übertrieben. Ein Blick in die chirugischen Abteilungen der Krankenhäuser würde sie eines Besseren belehren! Ausgekugelte Schulter, Handwurzelfraktur und Trümmerbruch der Kniescheibe sind da noch die weniger gravierenden Fälle. Schlägt der Kopf ohne Helm auf den Asphalt auf, drohen schweres Hirn-Schädel-Trauma mit tödlichem Verletzungsrisiko! Denn mit den alten Rollschuhen, die anno dazumal unter die Halbschuhe geklemmt wurden, haben Inline-Skates nicht mehr viel gemein. Das Problem sind die relativ hohen Geschwindigkeiten, die systembedingt schlechten Bremsen am Schuh und der hoch liegende Schwerpunkt des Skaters. Das richtig in den Griff zu kriegen bedarf einer Ausbildung. Und die bieten z.B. die Skater-Clubs an, die es auch in Freiburg gibt. Dort lernt man nicht nur sicheres und richtiges Fahren, sondern auch die richtige Falltechnik. Ein Kind, das sich das Können nicht erworben hat, und ohne Protektoren fährt, kann die Falltechnik garnicht einsetzen! Und vor dem Hinfallen ist der/die beste Skater nicht gefeit. Es gibt immer mal wieder Situationen, wo andere unachtsam sind und einem in einen Sturz verwickeln können. Für den kontrollierten Sturz nach vorn sind Schützer am Knie, am Ellenbogen, an der Hand, sowie ein Helm auf dem Kopf absolutes Muß! Dabei läßt sich der Stürzende z.B. nach vorn auf die Knie fallen, stützt sich mit den Unterarmen auf den Boden und geht zum Abbremsen in die Streckung. Das führt auch bei heiklen Stürzen oft noch zu einem glimpflichen Ausgang. Wer "ohne alles" fährt spielt 'Russisch Roulette' und kann sich schon bei leichten Stürzen heftige Verletzungen zufügen.
Stellen Sie sich vor, fast alle fahren Auto ohne Führerschein und rasen durch die Straßen ohne Sicherheitsgurt und ohne Airbag! Das kann man sich heute eigentlich nicht mehr vorstellen – beim Inline-Skaten von Kindern und Jugendlichen ist die Situation aber im Prinzip genau so!
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Da muss ich leider von Grund auf wiedersprechen, ,man merkt, wie so oft, die Aussagen eines völlig Materie-Fremden.
1.
Die Aussage "man findet zu skatunfällen viele Treffer=es ist gefährlich" finde ich etwas bedenklich.
TEST: ich gebe bei www.google.de den Suchbegriff "skaterunfälle" ein. Freundlicherweise werden für mich 1350 Treffer gefunden.
Nun gebe ich den Begriff "Fußgängerunfälle" ein und finde 6400 Treffer. Da muss man doch die Fußgänger verbieten...
2.
Eine Schulung für Inliner?? komplett (entschuldigung) lächerlich.
Ich selebr bin mehrere Jahre Inliner gefahren (ohne Schulung) und habe mir (trotz dieser total (entschuldigung) verblödeten Kopfsteinpflasterabschnitten) keinerlei ernsthafte verletzungen zugezogen (Die müssen wohl vom laufen kommen)
"Schützer" wie sie umgangssprachlich heißen sind nicht "uncool" sondern weitgehend unfunktional. (Auch hier spreche ich aus eigener Erfahrung).
Die Schoner rutschen von den Knien herunter, man kann das selbige kaum bäugen, um den tötlichen Sturz ab zu wehren.
Leute, leute...passt auf wenn ihr auf die Straße geht. (Wenn ihr nicht im Erdgeschoss wohnen solltet, bitte springt aus dem Fenster, da dass laut Google sicherer ist, als Treppen zu benutzen) |
ande Administrator 22.06.2008 |
Ah - wunderschöne Logik. Und so zeitgemäß. Der schiefe Turm von Pisa winkt. Kommt man damit schon in der Schule durch?
Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich:
Gib mal "2 x 2 = 4" bei Google ein: 1.570.000.000 Treffer.
Und jetzt: "2 x 2 = 5": 6.040.000.000 Treffer.
Sollen wir jetzt für Dich die Grundlagen der Mathematik umschreiben? |
- Nutzer gelöscht - Experte 28.06.2008 |
Absolut lächerlich...
aber hast du dolle gemacht...das mit dem googlen und so
Schonmal Inliner gefahren, oder basiert das Wissen auf Umfragen, Studien, Foren blabla?
omg ich seh grad...das mit dem googlen hat ja doch nicht so gut geklappt
wenn man "2 x 2 = 5" erscheinen nur 223.000.000 Ergebnisse...aber das nur am Rande [Beitrag vom: 27.06.2008 19:24 geändert durch: 601df!n63R am: 28.06.2008 17:15] |
ande Administrator 04.07.2008 |
Nicht vergessen: Du warst das mit dem googeln.. und heute haben wir 1.280.000.000 Seiten für "2 x 2 = 5". |
- Nutzer gelöscht - Experte 05.07.2008 |
Hast recht...ich war der, der das mit dem Googlen gekonnt hat |
ande Administrator 07.07.2008 |
Du bist maximal 14. |
- Nutzer gelöscht - Experte 08.07.2008 |
Och Leute,e s macht immer so Spaß hier rein zu schaun.
Nein, ich bin nicht 14, aber is egal |
eRichLutz Großmeister ;-) 15.07.2008 |
Skaten lernt man nicht bei do it yourself. Das macht der Einwand oben nochmals deutlich. Autodidakten sollten deshalb unbedingt einen Kurs unter fachkundiger Anleitung machen. Es erschließt sich ihnen dadurch eine völlig neue Welt des Skatens. Gerade für Unfallprävention und die Sturztechnik ist Anleitung und Übung ein absolutes Muß. Besserwisser kann man im Krankenhaus interviewen.. |
- Nutzer gelöscht - Experte 15.07.2008 |
Da ich mich mit "Besserwisser" angessprochen fühle, muss ich leider mal wider wieder sprechen, man kann mich natürlich im Krankenhaus interviewen, das ist jedoch wegen MIR nicht notwendig...
Doch, Inliner fahren lernt man genau dadurch: Do-it-ur-self, aber is egal...wenn ihr ihr bissel Theorie raushauen wollt, nur zu. Dür Die Praktischen Angaben stelle ich mich gerne zur Verfügung  |
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