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Stand auf dieser Seite: 13. September 2003

Die Wohnstraßen südlich der Vaubanallee im ersten Bauabschnitt
Die Wohnstraßen sind dank des alternativen Parkierungskonzepts weitgehend frei von Autoverkehr




Das Gründach des Kindergartens sorgt dafür, daß weniger Regenwasser abgeleitet werden muß.
Individuell gestaltete Häuser vermitteln einen gewachsenen Eindruck des Stadtteils, auch wenn hier alle Häuser innerhalb von zwei Jahren gebaut wurden.
Es gibt viel Platz für Fußgänger:
Die einzelnen U-förmigen Wohnstraßen sind durch Fuß- und Radwege miteinander und mit den fünf Grünflächen verbunden.





Autos sind hier nur zum Be- und Entladen geduldet. Der Müllwagen kommt durch die U-Form bequem wieder aus der verkehrsberuhigten Straße.
Die relativ hohe Wohndichte ist sinnvoll, damit eine Straßenbahn wirtschaftlich werden kann. Der Flächenfraß ins Umland wird gebremst und die damit einhergehenden Verkehrsprobleme gemildert. Die Wohndichte ist nicht höher als in einem der anderen beliebtesten Stadtteile Freiburgs, der Wiehre.
Zudem werden die Häuserzeilen durch fünf Grünflächen angenehem unterbrochen. Hier die erste.





Auch sind wieder der erhaltene Baumbestand und die Mitwirkung der Bürger bei der Planung der Grünzüge erwähnenswert.
Wir befinden uns nun bereits in der Gerda-Weiler-Straße, der zweiten U-förmigen Straße auf der Südseite der Vaubanallee.
Wichtigstes Fortbewegungsmittel für Kinder: der (das?) Bobby-Car. Auch sehr gut zum Krach machen geeignet (Wenn schon autofrei, muß man so doch nicht ganz auf den gewohnten Lärm verzichten ;-).
 






Zweitwichtigstes Fortbewegungsmittel: das Fahhrrad.
 
Die zweite Grünfläche oder von den Stadtplanern auch Grünspange genannt.
(Spangen erinnern mich vor allem an Zahnweh).




Der zweite Grünstreifen ist schon eher für etwas größere Kinder geplant.
 
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